Gefahren für Babys

22 Gefahren in der Wohnung, vor denen du dein Baby schützen musst

Paul Familienleben 5 Comments

Gefahren gehören zum Leben dazu. Nirgendwo bist du wirklich sicher. Jedes Mal, wenn du das Haus verlässt, kannst du vom Blitz erschlagen oder von einem Auto überfahren werden.

Dennoch versuchen wir Gefahren zu minimieren. So gut es eben geht. Aber als Erwachsene haben wir gelernt, Gefahren richtig einschätzen zu können.

Babys können das natürlich noch nicht. Sie sind mehr Gefahren ausgesetzt, als du im ersten Moment vielleicht denkst.

Vor allem wissen Babys nicht, dass sie sich eventuell gerade in eine Gefahrensituation bringen.

Unsere Aufgabe als Eltern ist es daher, Gefahren für Babys zu erkennen, bevor es zu spät ist.

Da wir schon wirklich viele Dinge bedacht haben, um unserer Lilli den Alltag zu Hause sicherer zu machen, findest du hier unsere „Gefahrenliste“.

 

22 Gefahren für Babys

 

1. Babys sicher hinlegen

Auch wenn es sich wie eine Selbstverständlichkeit anhört, birgt es doch eines der größten Gefahrenpotenziale. Denn es sind nicht etwa Krankheiten, die die größte Gefahr für Babys bergen.

Die Rede ist von Stürzen. Die Ursache ist fast immer, dass Babys an einen nicht sicheren Ort gelegt werden oder durch Unachtsamkeit herunterfallen. Konkret ist es meist die Couch, der Wickeltisch oder das Ehebett, von dem die Babys fallen.

Und hier liegt die große Gefahr. Bei der kleinsten Unachtsamkeit kann das Baby herunterfallen. Mit möglicherweise schwerwiegenden Folgen.

Sollte es dann aber dennoch passiert sein, dass dein Baby heruntergefallen ist, musst du unbedingt zum Kinderarzt oder in die Kinderklinik fahren. Gerade bei den Kleinen lassen sich Hirnblutungen oder Schwellungen nur durch einen Ultraschall feststellen.

 

2. Schlafsack anstatt Bettdecke verwenden

Aber auch wenn dein Baby sicher liegt, kann die Schlafenszeit Gefahren mit sich bringen. Vor allem, wenn du dein Baby mit einer Decke zudeckst.

Die Bettdecke könnte während des Schlafens auf das Gesicht deines Babys rutschen. Gerade wenn es noch sehr klein ist, kann es die Decke möglicherweise nicht selbst von seinem Gesicht ziehen.

Auch hier kann es dann natürlich passieren, dass du es zu spät bemerkst.

 

3. Auf ein Kopfkissen verzichten

Auch wenn es vielleicht ein wenig unbequem für ein Baby aussehen mag – ein Kopfkissen birgt ein sehr großes Gefahrenpotenzial.

Aus dem Bekanntenkreis kennen wir so eine Situation. Ein großes Kopfkissen wird an das Kopfende gelegt, damit das Köpfchen nicht an das Holzbett stößt. Dieses wird so hingestellt, dass es nicht umfallen kann, aber leider hat es das in der Nacht doch getan.

Die Eltern haben es erst zu spät bemerkt und das Baby konnte das Kissen selbst nicht von seinem Gesicht wegdrücken.

 

4. Babybett früh genug verstellen

Aber auch ein Babybett selbst kann Gefahren bergen. Eigentlich schwer vorstellbar, immerhin umgibt ein Holzgitter ja meist die gesamte Matratze. Dieses ist ja gerade dazu da, Babys vom Herausfallen zu schützen.

Allerdings bieten auch (fast) alle Babybettchen die Möglichkeit die Liegefläche in der Höhe zu verstellen. Sehr praktisch – gerade am Anfang muss man sich nicht so tief herunterbeugen, um den kleinen Schatz ins Bett zu bringen.

Mit zunehmendem Alter werden die Kleinen aber auch immer agiler. Da kann es schneller vorkommen, als man denkt, dass sich der kleine Schelm am Gitter hochzieht und womöglich herausfällt. Vorausgesetzt das Bett wurde nicht bereits vorher auf die richtige Höhe gebracht.

Es ist daher definitiv ratsam das Babybett bereits zu verstellen, bevor dein Baby die Fähigkeiten hat, sich hoch- und über das Gitter herüberzuziehen.

 

5. Steckdosen sichern

Eine der größten Gefahrenquellen ist leider oft auf der denkbar ungünstigsten Höhe angebracht. Die Rede ist von Steckdosen.

Kaum kann dein kleiner Schatz krabbeln (oder auch nur rollen, wie unsere Lilli), sind die kleinen Finger auch schnell in einer der unzähligen Steckdosen gelandet.

Um das zu verhindern, gibt es extra Steckdosenschützer. Für nicht einmal 0,30 € wirklich günstig, schnell eingeklebt und sicher.

 

6. Putzmittel sicher verstauen

Sobald die Kleinen herausgefunden haben, wie die Schranktüren aufgehen, ist in diesen auch nichts mehr sicher. Auf allen Putzmitteln sind aber auch Gefahrenhinweise, auf denen abgebildet ist, dass Reinigungsmittel unzugänglich für Kinder aufbewahrt werden müssen.

Denn wenn sie die Flasche schon mal in der Hand haben, muss natürlich erst einmal dran geleckt werden. Im schlimmsten Fall bekommt der kleine Racker die Flasche sogar auf und schluckt etwas herunter.

Dann solltest du sofort zum Arzt fahren und wenn möglich zuvor bei der Giftnotrufzentrale anrufen, um zu fragen, was du tun kannst. Bei einigen wird es ratsam sein, den Mund sofort mit Wasser aufzuspülen. Bei anderen ist dies aber sehr gefährlich und verschlimmert die ganze Situation nur noch.

Die Giftnotrufzentrale ist erreichbar unter: 030/1 92 40 (Berlin).

Hier findest du Nummern weiterer Bundesländer.

 

7. Türen und Schubladen sichern

Wie bereits geschrieben, geht es manchmal schneller als gedacht und dein Baby hat herausgefunden, wie es Türen und Schubladen aufbekommt. Die Sicherung hat zwei Gründe.

Einerseits könnte sich das kleine Krabbelmonster die Finger klemmen, wenn es dir Tür oder Schublade auf und zu macht. Andererseits könnte es aber eben auch an die oben genannten Reinigungsmittel kommen. Manchmal lässt es sich ja zum Beispiel aus Platzgründen nicht vermeiden, diese unten aufzubewahren.

Daher gibt es extra Türstopper. So kann sich dein Schatz nicht die Finger klemmen. Mit der richtigen Schubladensicherungen bekommt dein Baby auch diese nicht auf und kann so auch nicht an die gefährlichen Substanzen herankommen.

 

8. Kantenschützer

Ecken und Kanten lauern sprichwörtlich an jeder Ecke. Gerade seit Lilli ihre ersten Gehversuche unternimmt, stößt sie sich ständig den Kopf. Meist nur ganz leicht. Das gehört zum Laufen lernen wohl auch dazu.

Um aber zumindest die Ecken von z.B. Tischen zu entschärfen, gibt es sogenannte Kantenschützer.

Auch diese sind nicht teuer und erfüllen ihren Zweck bestens.

 

9. Giftige Pflanzen wegstellen

In Griffnähe deines Babys sollten generell keine Pflanzen stehen – egal ob giftig oder nicht. Dies lässt sich jedoch auch nicht immer verhindern, da einige Pflanzen einfach zu groß für das Fensterbrett sind. Dann musst du dich entscheiden, ob du die Pflanze ganz aus deiner Wohnung verbannst, oder die Blumenerde und die untersten (erreichbaren) Blätter abdeckst. Punkt 10 gibt dir Hinweise zur Blumenerde.

Viele Pflanzen lösen Reaktionen beim Baby aus, wenn sie verschluckt werden. Dies kann Erbrechen und/oder Durchfall sein. Jedoch gibt es eben auch giftige Pflanzen, die weit schlimmere Folgen hervorrufen können.

 

10. Blumenerde abdecken

Dass Babys gerne alles in den Mund nehmen, ist ja kein Geheimnis. Da kann auch Blumenerde schnell ins Visier geraten. Da Blumenerde jedoch nicht das geeignetste Nahrungsmittel für Babys und Kleinkinder ist, gibt es sogenannte Pflanzenschutzgitter.

Diese kannst du auf deinen Blumentöpfen befestigen und verhinderst so, dass dein Baby sich an der Blumenerde zu schaffen macht.

 

11. Spitze und scharfe Gegenstände weglegen

Selbstverständlich möchte niemand und ganz besonders nicht du, dass sich dein Sonnenschein verletzt. Aus diesem Grund müssen nun auch Messer, Gabeln, Scheren, (Strick- oder Näh-) Nadeln, … eben alles, was spitz oder scharf ist, aus dem Krabbelbereich deines Babys entfernt werden.

Bestenfalls finden diese ihren Platz in der obersten Schublade oder gesichert durch eine Kindersicherung. Bei Punkt 7 findest du Hinweise zum Sichern von Türen und Schränken.

 

12. Tischdecken abnehmen

Tischdecken können gleich eine ganze Kettenreaktion von herunterstürzenden Gegenständen auslösen. Ein kräftiges Ziehen genügt und schon kommt einem Baby alles, was auf dem Tisch steht, entgegen.

Demzufolge sollte auf Tischdecken im Krabbelalter unbedingt verzichtet werden. Die Kleinen machen es ja unabsichtlich und sind dabei so schnell, dass man oft gar nicht rechtzeitig reagieren kann.

Dein Baby will sich vielleicht nur am Tisch hochziehen oder ausprobieren, was das für ein Zipfel ist, der da runterhängt und schon ist deine Kaffeetasse und das Geschirr unten.

 

13. Keine Plastiktüten herumliegen lassen

Nach dem Stadtbummel werden die neuen Schätze gleich mal rausgeholt und dem Mann gezeigt. Oder du schneidest schnell die Schilder ab, damit dann alles gleich gewaschen werden kann. In dem Moment, wo nicht hinsiehst oder kurz bei der Waschmaschine bist, kann sich dein Baby die Plastiktüte schnappen.

Da dies sehr gefährlich ist und eben dazu führen kann, dass dein kleiner Schatz erstickt, wenn es sich die Tüte über den Kopf zieht, solltest du die Tüten sofort wegräumen. Achte auch darauf, dass dein Baby nicht an die Tüte gelangt, indem es eine Schublade oder Schranktür öffnet. In Punkt 7 findest du Hinweise zum Sichern von Schubladen und Türen.

 

14. Treppen sichern

Auch hier ist es wieder dieser eine kurze Moment, in dem du nicht hinsiehst und schon klettert dein Baby ganz allein die Treppe hinauf. Oder noch schlimmer: es wählt den Weg nach unten.

Um das zu verhindern, ist es sinnvoll, dass du ein Treppengitter sowohl unten, als auch oben jeweils vor der Treppe anbringst. Diese sind besonders gesichert und können nur von Erwachsenen geöffnet werden.

Falls dein Kleines sich dann doch mal die Treppe hinaufbegebt, solltest du natürlich erst einmal ruhig bleiben. Wenn sich dein Baby erschrickt, kann es die Konzentration und vor allem das Gleichgewicht verlieren und stürzen.

Besser ist es, wenn du langsam hinterhergehst und gegebenenfalls dein Baby sogar animierst weiter hinaufzugehen, damit es sich eben nicht zu dir umdreht und fällt. So kannst du es dann wieder „einfangen“.

 

15. Mülleimer unzugänglich machen

Ein umgekippter Mülleimer kann nicht nur ziemlich eklig sein. Es können sich auch gefährliche Gegenstände darin verbergen. Oder auch verdorbene bzw. für Kinder ungeeignete Lebensmittel darin befinden.

Falls du einen frei stehenden Mülleimer hast, ist es ratsam einen großen zu haben oder zu kaufen, wo dein Baby nicht ankommt. Ist er in einem Schrank integriert, findest du bei Punkt 7 die Türsicherung, die es unmöglich macht, dass es an den Mülleimer ankommt.

 

16. Sicheren Stand von Möbeln gewährleisten

Möbel eignen sich für Babys natürlich prächtig, um sich daran hochzuziehen und das Stehen zu üben. Vorausgesetzt die Möbel halten dem kleinen Wirbelwind stand.

Gerade hohe schmale Regale haben oft einen ungünstigen Schwerpunkt, der sie recht leicht umkippen lässt. Gar nicht auszumalen, was da alles passieren kann.

Aber eine kleine feste Verankerung am oberen Ende des Regals mit der Wand schafft hier bereits Sicherheit.

 

17. Kleinteile weglegen

Alles, was nicht essbar ist ;) und klein genug, um in den Babymund zu wandern, muss unbedingt weggelegt werden. Da Babys nun einmal alles in ihren Mund stecken, um es zu erfühlen, werden sie auch vor nicht-essbaren Dingen keinen Halt machen.

Und das kann schnell gefährlich werden. Sie können sich zum Beispiel daran verschlucken. Was dies für Folgen hat, brauchen wir wohl nicht weiter zu erläutern…

Wichtig ist es besonders, im Krabbelalter (oder wenn sie sich durch die Wohnung rollen ;) oder robben) sehr auf einen sauberen Fußboden zu achten.

 

18. Kurze Schnullerketten verwenden

Schnullerketten sind wirklich praktisch. Wie oft müssen wir uns am Tag bücken, um Lillis Schnuller aufzuheben. Wir zählen schon gar nicht mehr mit…

Gerade unterwegs ist das natürlich ungünstig, da wir hier nicht einfach mal schnell den Schnuller reinigen können. Auch während des Autofahrens ist es gut zu wissen, dass Lilli ihren Nuckel dank der Schnullerkette immer bei sich hat.

Allerdings sollte die Kette nicht zu lang sein. Sonst besteht die Gefahr, dass sich dein Baby damit stranguliert.

Auch wenn bei Lillis Schnullerkette diese Gefahr eigentlich nicht besteht, nehmen wir sie nachts dennoch vom Schnuller ab. Sicher ist sicher.

 

19. Auf Kippsicherheit beim Hochstuhl achten

Nicht nur Möbel können umkippen. Auch ein Hochstuhl muss unbedingt sicher stehen. Stabilität ist hier ganz wichtig. Je stabiler der Stuhl, desto schwerer wird er umkippen können.

Außerdem solltest du auf lange Bodengleiter achten. Diese sorgen dafür, dass der Stuhl nicht umkippt, sondern lediglich nach hinten rutscht, wenn sich der kleine Frechdachs mit den Beinen vom Tisch abstemmt.

 

20. Elektrische Geräte wegstellen

Elektrische Geräte sollten natürlich sicher vor Babys verstaut werden. Manchmal ist das aber gar nicht so einfach. Denn immerhin brauchen sie eine Stromversorgung. Und da das Kabel oft herunter zur Steckdose hängt, ist es unter Umständen für Babys leicht zu erreichen.

Ein kräftiger Zug kann reichen, um das Gerät auf das Baby herabfallen zu lassen. Und sicher wird dein Baby das Kabel auch mal probieren wollen. Also alles soweit möglich wegstellen und Kabel so verlegen, dass sie für dein Baby unerreichbar sind.

 

21. Anti-Rutsch-Matten in der Badewanne verwenden

Baden macht wohl jedem Baby eine Menge Spaß. Es birgt aber auch einige Gefahren, wenn man unvorsichtig ist.

Ganz wichtig: lass dein Baby niemals unbeaufsichtigt in der Wanne. Wenn du dich umdrehst, weil du beispielsweise ein Handtuch greifen willst, halte dein Baby zumindest am Arm fest. Besser noch: bereite vor dem Baden alles vor und lege alles an seinen Platz. So kannst du dich voll und ganz auf dein Baby konzentrieren.

In den kleinen Babywannen sind meist rutschfeste Böden, sodass dein Spatz schön sitzen kann. In deiner großen Wanne hingegen empfiehlt es sich, eine Anti-Rutsch-Matte zu legen. So kann dein Baby alleine sicher sitzen. Natürlich solltest du direkt danebensitzen, um im Fall der Fälle für dein Baby da zu sein.

 

22. Alkohol und Zigaretten weglegen

Ganz gefährlich wird es, wenn dein Schatz unbeobachtet Zigaretten isst oder Alkohol zu sich nimmt. Und dies beides bereits in geringsten Mengen!

Zigarettenqualm schadet deinem Baby – in der Schwangerschaft, Stillzeit und auch danach. Es kann zu verschiedenen Erkrankungen führen. Daher sollte gar nicht vor Babys und Kleinkindern geraucht werden.

Auch Alkohol in der Schwangerschaft und während der Stillzeit Schaden deinem Baby enorm.

 

Fazit

Die Welt ist voller Gefahren. Nicht nur für einen selbst, sondern natürlich auch für unsere Kleinen.

Allerdings denkt man bei Gefahren oft nicht zuerst an den eigenen Haushalt. Dabei passieren hier jährlich mehr Unfälle als im Straßenverkehr.

Natürlich kann man nicht alle Gefahren vorhersehen. Aber man kann die Wohnung so sicher, wie möglich machen.

Nachdem wir uns allerdings Gedanken zu dem Thema gemacht haben, konnten wir unsere Wohnung um einiges sicherer für unsere kleine Lilli machen und fühlen uns jetzt einfach wohler.

 

Hast du deine Wohnung für dein Baby extra gesichert? Oder hast du vielleicht noch andere Tipps für uns, auf die man achten sollte?

Kommentare 5

  1. Oh ja, wenn die lieben kleinen erst einmal auf Entdeckungsreise gehen…
    Eine weitere Gefahrenquelle ist auch der Herd. Den Schwiegereltern einer Bekannten ist mal das Haus abgebrannt weil der 3-jährige Enkel unbemerkt den Herd angestellt hat und dann alle das Haus verlassen haben. Wir haben und beim Hausbau und der Küchenplanung für Induktion entschieden. Mal abgesehen davon dass es auch meist etwas schneller/effizienter im Gegensatz zum herkömmlichen E-Herd ist, gibt es hier auch keine Drehschalter an der Front, sondern die Bedienung erfolgt über das Kochfeld. Außerdem muss zur Aktivierung und Steuerung ein Spezieller Magnet genutzt werden, welcher bei Nichtgebrauch auf der Dunstabzugshaube liegt und somit auch nicht für Kids erreichbar ist.
    Beim Wickeltisch haben wir von Anfang an darauf geachtet immer eine Hand am Kind zu haben falls wir uns mal wegdrehen oder was aus einer der Fächer holen müssen. So merken wir wenn das Kind sich dreht und anders herum merkt der Zwerg so dass Mama/Papa noch immer da sind und hat vielleicht gar nicht erst den Drang sich in Bewegung zu setzen.

    Viele Grüße,
    Tanja

    1. Hallo Tanja,
      der Herd ist definitiv eine weitere Gefahrenquelle – danke für die Ergänzung. Da wir aber auch einen Induktionsherd haben, haben wir daran gar nicht gedacht…
      Wir können dir auf jeden Fall nur zustimmen, beim Wickeln sehr aufmerksam zu sein und am besten immer Kontakt mit seinem Baby zu haben.
      Liebe Grüße

  2. Extrem wichtiges Thema!!! Und bei uns gerade übrigens auch sehr aktuell :) Bettchen und Co haben wir z.B. Bereits verstellt (lieber etwas zu früh als zu spät) und morgen ist die Sicherung der Steckdosen dran! Je mobiler das eigene Kind wird, desto aufmerksamer müssen Eltern wirklich in Sachen potenzielle Gefahren werden :) Von daher: Wirklich tolle und sinnvolle Auflistung von euch :)

    1. Hallo Katharina,
      da können wir dir auch nur zustimmen. Zu früh kann man ein Kinderbett wirklich nicht verstellen. Zu spät hingegen schon…
      Liebe Grüße

  3. Serwus,
    interessanter Artikel, haben vor einem halben Jahr auch unseren kleinen Sprössling bekommen und viel überlegt wie wir unsere Wohnung Kinder sicher machen. Kindersicherungen gibt es wie Sand am Meer, allerdings bin ich als Frau leider in keinster Weise handwerklich begabt und war auf der Suche nach leichteren DIY Methoden. Tolle Kindersicherungen, die ich bereits selber ohne Hilfe anbringen konnte waren eine Fenstersicherung, eine Schubladensicherung wie auch den klassischen Steckdosenschutz. Viele Sachen sind leider nicht vorhersehbar und gehören definitiv überdenkt, allerdings sollte man in keinster weise übertreiben und dem Baby jede Freiheit nehmen.
    Gruß

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